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Teils kritische Schwachstellen in OPNsense

- Sicherheitshinweis

Das Entwickler-Team von OPNsense schließt mehrere teils kritische Schwachstellen in OPNsense. Nutzenden wird geraten, das Produkt möglichst schnell mit dem verfügbaren Update zu aktualisieren und damit abzusichern.
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© Adobe Stock

Remote Code Execution möglich

Die Schwachstelle CVE-2026-57155 mit einem CVSS-Base-Score von 9.9/10 ermöglicht Angreifenden Remote Code Execution (RCE) als Root-User. Ursache ist eine unzureichende Validierung eingegangener Daten. Betroffen sind die Versionen bis einschließlich 26.1.10 sowie bis einschließlich 26.4.1.

Über weitere Schwachstellen können Angreifende in OPNsense unter anderem:

  • Sicherheitseinrichtungen umgehen.

  • Cross-Site-Scripting-Angriff durchführen (XSS).

  • Daten manipulieren.

  • Informationen offenlegen.

  • Denial-of-Service-Angriffe durchführen.

Dies berichten GitHub und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

OPNsense ist eine Open-Source-Firewall-Software auf Basis von FreeBSD.

Empfehlung

Aktualisieren Sie Ihre OPNsense-Instanz schnellstmöglich und je nach Konfiguration auf Version 26.1.11 oder 26.4.1p1.

Weitere Informationen

GitHub-Eintrag zu CVE-2026-57155 (engl.)

BSI-IT-Sicherheitshinweis mit Links zu allen Schwachstellen