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Teils kritische Schwachstellen in OpenWrt

- Sicherheitshinweis

In OpenWrt wurden mehrere teils kritische Sicherheitslücken geschlossen. Betreibende sollten das verfügbare Update zeitnah einspielen.
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© Adobe Stock

Code-Ausführung möglich

Über eine kritische Schwachstelle in OpenWrt können Angreifende einen Pufferüberlauf erzwingen und dadurch beliebigen (Schad-)Code ausführen. Die Ursache liegt in dem Dienst odhcpd, der standardmäßig aktiv ist. Diese Schwachstelle hat die Kennung CVE-2026-53921 mit einem CVSS-Base-Score von 9.8/10.

Über eine andere Sicherheitslücke, die derzeit noch keine CVE-Kennung hat und die mit einem CVSS-Base-Score von 9.9/10 bewertet ist, können Angreifende beliebigen Code einschleusen und als Root ausführen. Hierfür ist jedoch Voraussetzung, dass der VPN-Dienst Tailscale installiert ist.

Dies wird auf GitHub und bei Heise berichtet.

OpenWrt ist eine Open-Source-Router-Firmware.

Empfehlung

Aktualisieren Sie OpenWrt auf Version 25.12.5. Diese Version schließt weitere Sicherheitslücken mit niedrigerem Schweregrad.

Weitere Informationen

Release Notes auf GitHub (engl.)

Heise-Artikel