Teils kritische Schwachstellen in OpenWrt
- Sicherheitshinweis
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Code-Ausführung möglich
Über eine kritische Schwachstelle in OpenWrt können Angreifende einen Pufferüberlauf erzwingen und dadurch beliebigen (Schad-)Code ausführen. Die Ursache liegt in dem Dienst odhcpd, der standardmäßig aktiv ist. Diese Schwachstelle hat die Kennung CVE-2026-53921 mit einem CVSS-Base-Score von 9.8/10.
Über eine andere Sicherheitslücke, die derzeit noch keine CVE-Kennung hat und die mit einem CVSS-Base-Score von 9.9/10 bewertet ist, können Angreifende beliebigen Code einschleusen und als Root ausführen. Hierfür ist jedoch Voraussetzung, dass der VPN-Dienst Tailscale installiert ist.
Dies wird auf GitHub und bei Heise berichtet.
OpenWrt ist eine Open-Source-Router-Firmware.
Empfehlung
Aktualisieren Sie OpenWrt auf Version 25.12.5. Diese Version schließt weitere Sicherheitslücken mit niedrigerem Schweregrad.