Teils kritische Schwachstellen in Microsoft Exchange
- Sicherheitshinweis
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Updates beheben Lücken
Das Unternehmen Microsoft veröffentlichte im Zuge seines Juli-Patchdays 4 Warnmeldungen zu den folgenden Schwachstellen in verschiedenen Versionen seines Produkts Microsoft Exchange Server:
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CVE-2026-55008 (EUVD-2026-44026) mit einem CVSS-Score von 9.6/10 ermöglicht Angreifenden Spoofing.
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CVE-2026-55005 (EUVD-2026-44024) mit einem CVSS-Score von 8.8/10 ermöglicht Angreifenden Remote Code Execution (RCE).
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CVE-2026-55009 (EUVD-2026-44027) mit einem CVSS-Score von 7.8/10 ermöglicht Angreifenden, ihre Rechte auf betroffenen Systemen zu erweitern.
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CVE-2026-55006 (EUVD-2026-44025) mit einem CVSS-Score von 7.8/10 ermöglicht Angreifenden ebenfalls, ihre Rechte auf betroffenen Systemen zu erweitern.
Mit den folgenden Versionsupdates schließt Microsoft die genannten Lücken:
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Exchange Server 2016 Cumulative Update 23 15.01.2507.071
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Exchange Server 2019 Cumulative Update 14 15.02.1544.043
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Exchange Server 2019 Cumulative Update 15 15.02.1748.048
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Exchange Server Subscription Edition RTM 15.02.2562.045
Empfehlung
Installieren Sie umgehend und je nach Konfiguration eine der folgenden abgesicherten Versionen von Microsoft Exchange Server:
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Exchange Server 2016 Cumulative Update 23 15.01.2507.071
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Exchange Server 2019 Cumulative Update 14 15.02.1544.043
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Exchange Server 2019 Cumulative Update 15 15.02.1748.048
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Exchange Server Subscription Edition RTM 15.02.2562.045
Weitere Informationen
Warnmeldung zu CVE-2026-55008 (engl.)
Schwachstellenmeldung der ENISA zu CVE-2026-55008 (engl.)
Warnmeldung zu CVE-2026-55005 (engl.)
Schwachstellenmeldung der ENISA zu CVE-2026-55005 (engl.)
Warnmeldung zu CVE-2026-55009 (engl.)
Schwachstellenmeldung der ENISA zu CVE-2026-55009 (engl.)
Warnmeldung zu CVE-2026-55006 (engl.)